:: Gregor Fischer ::

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PerpetualTravelling 

 
Keine Woche mehr am selben Ort!


Juli 2013

TAGEBUCH


Das erste halbe Jahr ist durch - vom Sommer haben wir noch nicht sehr viel gesehen. Ausser in Florida natürlich! Nun, der Sommer kommt ja noch, aber was wird er uns politisch bringen? Seit Monaten befürchten Beobachter, dass USrael im Spätsommer gegen Syrien und den Iran Krieg führen werden. Eben gerade erfährt man dass Russland ihren Rückzug aus Syrien vorantreibt. Wenn dies stimmt, wäre dies höchst alarmierend! Wenn China und Russland die USA und Israel machen lassen was sie wollen, ist man vom wirklich grossen Krieg im Iran nicht weit entfernt. Vielleicht ist der Augenblick gekommen, der die totalitäre Weltregierung in den nächsten Jahren wirklich möglich macht. Prognosen zu machen wird immer schwieriger, denn fast alles tickt nun völlig anders, als dass man sich noch einen Reim drauf machen könnte.

Ich habe eine Reise in die Türkei auf der Planung - mit dem 'Hannibal' natürlich. Vielleicht bin ich gut beraten, den Trip so schnell wie möglich in Angriff zu nehmen - August/September dieses Jahr scheint mir geeignet. Im Moment ist ja in der Türkei gerade wieder einigermassen Ruhe, aber dies kann in ein paar Wochen wieder völlig anders sein. Ich möchte natürlich weder mich noch die Begleitung in Gefahr bringen - Abwarten jedoch ist falsch! Ich bin überzeugt, dass solche Touren in ein paar Jahren nicht mehr möglich sind...


 

 

Wie Amerika wirklich mit seinen Bürgern umgeht...            01.07.13

Die Abhorcherei und die flächige Ueberwachung,  das ist eine Sache. Da sind wir wahrscheinlich ebenso betroffen die die amerikanischen Opfer des wahnwitzigen Kontrollstaates. Man sagt ja, die USA seine uns immer so gegen zehn Jahre voraus und bisher ist dies ja auch meistens eingetroffen.

Der Reihe nach: Die US- Finanzbehörde, die sich IRS nennt, ist berühmt-berüchtigt. Das Vorgehen gegen allfällige Schuldner ist schon fast militärisch zu nennen. Einschüchterung, Drohung und Nötigung gehören zum Repertoire. Wer nicht von höherer Warte Schutz erwarten kann, wird zermalmt. Wer einen amerikanischen Pass hat, ist heute jeder Willkür ausgeliefert und muss rechnen, einfach enteignet zu werden. Amerikaner zahlen nämlich Steuern, egal, wo sie leben!

Das Land gilt weit und breit als Ausnahme, was die weltweite Besteuerung ihrer Bürger betrifft. Unabhängig von ihrem Wohnort zahlen Amerikaner Steuern, auch wenn sie die US-Infrastruktur gar nicht in Anspruch nehmen. Tausende Doppelbürger haben darum ihren US-Pass und damit das Bürgerrecht abgegeben - nur um vielleicht nicht einen Rest ihres erarbeiteten Kapitals und Ersparten retten zu können.

Die USA verbannen ihre eigenen Bürger.

Wer auf sein Bürgerrecht verzichtet und kein Amerikaner mehr sein will, der hat in den Augen der Regierung das Recht verspielt, als anständiger Bürger behandelt zu werden und wird sozusagen automatisch zum verfolgten Verbrecher. Drei bekannte Senatoren, darunter der New Yorker Demokrat Charles Schumer, fordern nun sogar einen Zusatz zum Immigrationsgesetz, der derzeit im Parlament behandelt wird. Der Passus richtet sich gegen «bestimmte Ausgewanderte». Laut Beobachtern hat die Verschärfung Chancen auf Erfolg. Der Vorschlag der Politiker sieht vor, dass reiche Amerikaner, die ausserhalb des Landes leben und ihren Pass aus Steuergründen zurückgeben, nie mehr in ihre einstige Heimat einreisen dürfen.


 

Happy Birthday, Juliette...                                                               30.07.13

Die Zeit vergeht und und man hat das Gefühl, dass nichts so richtig vorwärts gehen will. Mir und meinen Freunden geht es nämlich allen so. Ok, das Alter und damit der Komfort, nichts mehr aufbauen zu müssen, spielt dabei eine grosse Rolle. Irgendein Prominenter (ich glaube, der Jacobs) hat mal gesagt, dass seit seinem Rückzug aus der Firmengruppe die Wochen und Monate noch kürzer geworden sind. Diese Erfahrung habe ich als Privatier auch gemacht.

Darum sind 'grosse Termine' wichtig und der nächste ist in zwei Monaten Anfangs November - eine Reise bis Ende Jahr durch den Balkan bis in die Türkei mit Julie und dem guten 'alten' Hannibal. (Der Link wurde nach der Reise gesetzt...!)

 


 

Party machen - Vollrohr, warum nicht?                                         24.07.13

Gestern sind fast hundert Passagiere in Nordspanien ums Leben gekommen. Nicht bei einem Flugzeugabsturz, nicht bei einer Explosion und auch nicht durch einen Grossbrand. Sie sassen einfach im Zug. Im sichersten Transportmittel.

Niemand weiss, was die Lokführer - es waren zwei im Cockpit - geritten hat. Mit mehr als der doppelten zugelassenen Geschwindigkeit versuchten die beiden 'negociar la curba'...

Moral von der Geschichte: Morgen sind wir eh tot!

Sogar die, welche sich nicht selbst umbringen oder spinnerte Risiken eingehen können das nächste Weekend unter Umständen nicht erleben. Tausende sterben jeden Tag wegen eines anderen Verkehrsteilnehmers oder weil sie einfach einen Herzstillstand haben.

Da muss man nicht mal alt werden! Haut rein in euer langweiliges Leben, Leute, ich meine dies ernst!

 

 


 

Binsenweisheit: Freiheit geht nur mit Kontrolle!                             22.07.13

IWenn jeder macht was er will, führt dies ins Chaos. Zivilisation funktioniert nur mit Regeln, bei uns auch gerne Gesetze genannt. Diese müssen respektiert werden und darum braucht es auch eine Kontrolle.

Die vielgerühmte Freiheit hört bekanntlich dann auf, wenn der Nächste (zum Beispiel der Nachbar) in seiner Freiheit behindert wird. Falschparken, Hundescheisse und Lärm sind Dinge, welche wir anderen nicht zumuten sollten.

Am schlimmsten leiden die Menschen nach Umfragen - und ich fühle dies auch so - unter Lärm. Ich pendle viel zwischen Extremen: Totale Ruhe im Chateau ohne Strasse und jeglicher Nachbarschaft und an anderen Orten mitten in der Stadt mit Strassen- Kinder- und Baulärm. Durch diese krassen Unterschiede ist das Bewusstsein über die akustische Wahrnehmung ziemlich 'geschärft'. Nun, leben und leben lassen ist grundsätzlich meine Meinung und wo Menschen sind ist halt auch Lärm!

Balkon und Garten sind für viele ein 'privates' Territorium.

Im Sommer hat man die Fenster offen oder sitzt draussen - im Garten oder eben auf dem  Balkon - vielfache Quelle des Aergers. Die einen möchten einfach die Sonne geniessen und andere meinen sie seien auf einer Bühne - oder sind sich einfach kaum bewusst, dass andere ihr persönliches Scheissleben nicht auf die Ohren gedrückt haben wollen.

Was tun? Viele rufen die Polizei, andere ärgern sich krank oder machen 'Gegenlärm' und andere .... Ich wähle das Effizienteste und mache mich in diesen Fällen für ein paar Stunden aus dem Staub...

Die schlimmsten Aufreger sind jedoch unnötige Lärmquellen - meine 'Hits' im wahrsten Sinne:

- Autos mit voll aufgedrehter Musik und offenen Fenstern
- Unaufhörlich bellende Hunde oder schreiende Gofen
- Besoffene auf Balkonen, welche bis 3 Uhr 'Party machen'

Ja, der Sommer hat es in sich und wer in einer lärmigen Umgebung leben muss, leidet nicht nur unter der Hitze!
Manche Moralpostel allerdings nerven sich natürlich über 'Sexgeräusche' am meisten...

 


 

Ein Sonntagsfährtchen in den Jura.                                                 21.07.13

Gestern war es auch im Schweizer Mittelland ziemlich heiss. Also ab in die Berge!

Ausserdem musste die grosse Limousine, der Rolls auch wieder mal bewegt werden - und wie! Ueber die Jura-Autobahn mit anschliessendem Serpentinen-Jagen ist man über Saignelegier in weniger als einer Fahrstunde in Frankreich. Ein Glas Rosé und ein schönes, französisches Sandwich mit Butter, Dijon-Sent, Salat, Essigguken und selbstgemachter Paté campagnarde war die Belohnung auf kulinarischer Seite - nämlich im verschlafenen Städtchen Maiche, das aber an Sonntagen schon fast ein Biker-Mekka geworden ist - natürlich nur an strahlenden Tagen!

Les gorges du Doubs - so friedlich...

Goumois ist ein alter Grenzübergang mit einer richtigen schönen 'Zollbrücke' aus Stein, welche den Doubs überquert. Beidseitig sind Restaurants und natürlich auch Zufahrtsstrassen. Dieser Ort illustriert fast karikatural Unterschiede zwischen Frankreich und der Schweiz.

Auf Schweizer Seite hält ein Postauto und die Strassen und Häuser sind gepflegt. Natürlich hat das gebotene Bild mit Dutzenden Schweizer-Fähnchen, dargebotenen Schokoladentürmen und soliden Holztischen und - Stühlen etwas Kitschiges - beautyfull Switzerland eben. Irgendwann komme ich mal her zum ausgiebig Wandern - versprochen!

Auf der anderen, französischen Seite der Grenze sind die Häuser eher baufällig oder sogar schon ganz verlassen. Die Weiden liegen brach und die Strassen sind nicht gerade im Rolls-liken Zustand. Irgendwie wie früher die Ankunft in der DDR. Immerhin, die Leute hier im französischen Jura sind ganz nett - was für ein Unterschied zu den missgelaunten, arroganten Franzosen sonst im Land. Na ja, Reisen bildet oder unterhält einem ganz gut, wenn man nur genauer hinschaut - auch wenn es nur für eine Stunde über die Grenze geht...


 

Bye, bye Frontpage!                                                                        19.07.13

Der 'normale' Surfer oder Computerbenutzer hat mit Webmaster-Programmen nichts zu tun. Wer sich eine einfache Familien- oder Firmenhomepage antun will, greift auf Tausende vorgefertigter Modelle zurück, welche gratis angeboten werden. Noch einfacher ist einen simplen Blog zu führen oder einfach bei Facebook mitzumachen um im Netz präsent zu sein. Manche hätten besser verzichet.

Wer allerdings eine aufwändigere Präsenz anstrebt kommt nicht umhin, mit echten, frei gestaltbaren Publikationsprogrammen zu arbeiten. Diese relativ komplizierte, aber unendlich vielseitige Software einzusetzen zu können, braucht schon Erfahrung. Die habe ich ja unterdessen auch, denn meine Webpage besteht ja immerhin schon sein zehn Jahren! Bevor ich mit Aufträgen überschüttet werde, muss ich noch anfügen, dass das Layout von einem Webgrafiker gestaltet wurde und ich mich in der Regel auf das Redaktionelle beschränke. Jedem sein Metier...

Die Firma, welche unsere Homepages hostet, hat aufgerüstet und unterstützt Microsoft Frontpage ab sofort nicht mehr. Zur Not konnte ich noch per FPT-Zugang aktualisieren, aber das ist mühsam. Nun haben wir umgesattelt und ich werde zukünftig mit dem Microsoft Expression Web arbeiten, die auch schon bei Version 4 angelangt ist. Allerdings - und das ist das Delikate - wird auch diese Plattform nun nicht mehr weiterentwickelt. IT halt,stetiger Wandel!

Bei Expression Web 4 handelt es sich auch um eine professionelle, alle Ansprüche erfüllende Web-Entwicklungsumgebung. Es gibt also wieder richtig was zu lernen bis die Routine da ist. Immerhin, man sagt bekanntlich dass solche intellektuellen Anstrengungen zuverlässig  Alzheimer verhindern. Gut so!


 

Die ersten 'richtigen' Kilometer mit dem Scooter.                        17.07.13

So ein paar mal durch spanische Innenstädte ist der schwarze Roller schon gehetzt worden, aber dann stand er nur noch in der Garage - neben einem halben Dutzend anderer Zweiräder. Erst im Frühling neu gekauft, verliert das Fahrzeug plötzlich Oel. Sehr ärgerlich - eine Sauerei, woher kommt das?! Aktuelle 2-Takt-Motoren habe ja einen Oeltank und machen sich das Gemisch selber, so wie es gebraucht wird. Heute sind auch an kleinen Zweirädern die Bremsen hydraulisch - aber die Menge auf dem Boden schloss diese Art von Leck aus. Ich war also gezwungen, zum Verkaufsgeschäft (ATU Bellach) zu fahren um die Sache reparieren zu lassen.

Mit dem besten Wetter und der schnurgeradens Strasse war ich in einer guten Viertelstunde in Solothurn. Das erste mal seit vielleicht dreissig Jahren, dass ich mit einem Scooter 'richtig' unterwegs war. Die Aprilia hat ja fast zwanzig Mal mehr Power und ist nicht zu vergleichen. Ja, natürlich geht es auch vorwärts mit einem Roller - um die vielen Kreisel zu flitzen macht sogar Spass.

Der Oelverlust sei behoben, sagen die Mechaniker, allerdings aben sie auch mit vereinten Kräften nichts gefunden - ausser einem rissigen Schlauch. Der wurde ersetzt und nun haben wir nur noch zu hoffen, dass die Intervention auch was gebracht hat. Grosse Mühe haben sie sich jedenfalls genommen, der Kundendienst bei der Firma ist jedenfalls ok - auch wenn das Personal fast jedesmal aus neuen Gesichtern besteht. Rotation...


 

Die schlummernde A-Bombe lebt...                                             16.07.13

Das Schrott-AKW Mühleberg bei Bern ist immer noch im Betrieb. Es wird einfach weiter gehofft, dass nichts passiert! Wie gross die Gefahr wirklich ist, weiss wohl keiner - aber wenn etwas Gravierendes passieren würde, wäre wohl die halbe Schweiz für  Jahre unbewohnbar. Der Fukushima-GAU hat kaum Wirkung auf die Verantwortlichen der BKA gemacht und die wollen einfach noch zehn Jahre aussitzen...!

Dabei ist kürzlich ein detallierter Bericht im Beobachter erschienen, den man wirklich lesen muss! Wenn man begreift, wie haarsträubend dilettantisch und leichtsinnig mit dem Pulverfass bei Bern umgegangen wird, ist man nur noch sprachlos!

Ich habe keine Angst vor dem islamischen Terrorismus, welcher in meinen Augen eher für die imperalistischen Gelüste von USrael inszeniert wird - aber einen Heidenbammel, dass die 'Zauberlehrlinge' von Mühleberg unser Land verwüsten. Das Problem mit der Stillegung ist der enorme Stromverbrauch, der ein abgeschaltetes AKW noch jahrelang verursacht um die Brennstäbe zu kühlen. Es geht leider auch hier nur darum, nicht viele Millionen bereitstellen zu müssen - also nur ums Geldsparen. Die Menschen allerdings haben dies kaum begriffen - darum ist das Lesen des Artikels im Beobachter einfach ein Muss. Guten Schlaf allerdings wird damit nicht verursacht, denn es wird klar, dass Mühleberg einen echten Fall von russischem Roulette darstellt! 


 

Das Schweigen des Snowden.                                                     15.07.13

Wir glauben zu wissen, dass Snowden noch in Moskau sitzt. Russland hat ihm nur unter der Bedingung einer Verschwiegenheitspflicht Asyl gewährt. Die USA haben stundenlange Gespräche mit Russland geführt unter anderem direkt mit Putin.

Was kann Snowden so super-explosives in petto haben? Ich tippe auf Beweise, dass die 9/11-Attacke vollkommen durch die USA durchgeführt wurde. Dass die Türme gesprengt wurden ist eh klar - aber endlich echte Beweise, dass die 'Angriffe' auf die World-Trade-Türme auch durch Geheimdienste und Army durchgeführt wurden, wären das Ende des Vertrauens den US-Staat!

Damit, dass die USA so massiven Druck ausgeübt hat, dass sich Europa als Vasall der USA dazu genötigt fühlte, ein Staats-Flugzeug zum Durchsuchen vom Himmel zu holen, steht wohl nicht mehr in Frage, dass Snowdens Enthüllungen wahr sind. Greenberg, der Guardian-Journalist, der für die Verbreitung sorgte, sagt klar: Regierung der USA betet, dass Snowden nichts passiert!  Weitere Enthüllungen wird's wohl nur geben, wenn Snowden gelingt, in einem anderen Land Asyl wahrzunehmen oder er von den USA gekillt wird...


 

Der Irrsinn auf französischen Strassen...!                                     14.07.13

WNein, nicht dass die Franzosen fahren würden wie die Wilden - das war einmal! Genau das Gegenteil ist der Fall. Einst als 'rassige' Fahrer unterwegs, bummeln sie heute mit weniger als den erlaubten 130 kmh auf der rechten Spur. Angst vor 'Punkten' und auch ein neuer Benzinsparwahn hat den Franzosen das Autobahnfahren verleidet.

Die Autobahnen sind auch jetzt während der Ferien wie leergefegt und viele Rastplätze einfach geschlossen, weil das Geld fehlt. Bis 70% weniger Verkehr als noch vor fünf Jahren herrscht auf bestimmten Autobahnstücken. Gedränge gibt es nur rund um die Städte auf den 'Periphereriques' - welche natürlich gratis sind. Wird ein Obolus verlangt, wie zum Beispiel in Nantes, ziehen die plötzlich sparsamen Franzosen den Stau vor der Ampel vor.

Ich bin heute in nur 7,5 Stunden mit einem Schnitt von über 100 kmh vorangekommen. Einmal geblitzt hat es wohl - aber dies bin ich mir gewohnt. Frankreich hat heute fast 30000 Radarfallen. Da geht keiner mehr
durchs Netz...

Das Franzosenland ist abgebrannt...

Ja, es ist ein himmeltrauriges Bild, das Frankreich heute hergibt. Depression in der Wirtschaft und in den Köpfen der Franzosen. Tausende Suizide - weit mehr als Opfer auf der Strasse. Hollandes wirres 'Mutmachewollen' vom heutigen gallischen Nationalfeiertag sorgt nur für Kopfschütteln! Ja, aus dem Land, wo früher 'Gott wohnte' ist schon bald ein Drittweltland geworden. Auf dem Weg ins Chaos.

Diese Woche wurden beim Zugunfall in Brettigny von Negerhorden sogar die Toten und Verletzten bestohlen. Die Retter und Polizisten mussten die Plünderer abwehren anstelle die Verletzten versorgen zu können. Um Paris und die anderen Grossstädte herrschen jetzt bereits Zustände wie in Afrika - aber die Linken haben dies ja zugelassen...


 

Superreiche plötzlich mittellos!                                                   13.07.13

Was für normale Bürger (die berühmten 90%) kaum vorstellbar ist - nämlich ohne eigenes Verschulden nicht mal mehr die Kreditkarte benützen zu können wird für Gutverdienende imm häufiger. Die USA, Frankreich und auch Deutschland kennen das 'Bankverbot' - also Sperren aller Konti - als Repressionsmassnahme.

Meistens auf eine rein willkürliche 'Steuerkorrektur' angewendet, finden sich Aerzte, Unternehmer und auch Prominente in der spektakulären Lage, Freunde und ein paar Hunderter anbetteln zu müssen und dem Kühlschrank zu füllen. Sie wurde nun auch d i. Bald werden sie ihm wohl den Strom abstellen. Zitat Tapie: ''Franchement, je ne savais pas que je vivais dans un pays où on peut exécuter les gens avant d’avoir été condamné. L’Etat m’a versé 180 millions d’euros et ils me saisissent pour 238 millions d’euros. On saisit d'avance pour plus que ce que j'ai touché. C'est la mort avant la mort!''

Der Staat gegen die (wohlhabenden) Bürger.

Die Finazpiraterie gegen Gutverdiener ist ein in der Oeffentlichkeit wenig bekanntes Geheimnis. Die Opfer outen sich nicht, denn der Lohn ist nur Schadenfreude der Habenichtse. Nicht so Tapie und Depardieu, welche an die Oeffentlichkeit getreten sind und sich im Falle von GG National wohl kaum mehr in Frankreich aufhalten werden. Dass so viele Bürger geheime Auslandkonten unterhalten ist reine Existenzangst - und nicht in erster Linie die von den Medien kolportierte 'Unlust' Steuern zu bezahlen!

Nein, die 'Normalbürger' haben keine Ahnung, was zur Zeit in Sachen Enteignung der Reichen passiert! Dies ist auch der Grund, warum die Superreichen zu Nomaden auf ihren Megayachten geworden sind - es ist schlicht die Angst, alles zu verlieren...


 

Prince of Shopping!                                                                       12.07.13

Grosse Einkaufstaschen - jeden Tag. Auspacken, An- und Ausprobieren und irgendwo verstauen. Am Virus  'Shop around the Clock', welche man gemeinhin Frauen zuschreibt, bin ich auch erkrankt. Fast täglich bin ich auf der Suche nach Goodies und Dingen, welche mir gefallen. Technische Gadgets, Kleidung und natürlich auch kulinarische Sachen.

Mit Ausverkauf oder gar Langeweile hat dies überhaupt nichts zu tun! Es ist die reine Neugier und Entdeckungsfreude, etwas Ferienstimmung und natürlich auch genügend Budget. Ich bin seit Jahren ein grosser Konsument - weltweit. Allerdings horte ich die meisten Dinge nicht lange - sondern schmeisse sie dann bald mal weg - pardon, entsorge sie. Ganz im Sinne des Systems der Wegwerfgesellschaft - it's for the Economy...

Gestern waren unter meinen Spontagkäufen (drei!) neue Rasierapparate. Drei Marken, drei Systeme, drei 'Looks'. Ich wollte einfach ausprobieren, welcher für mich der Geeigneste ist. Perfekte Rasur ohne Reizung der Haut - dies ist die Anforderung. Es ist übrigens der kleine Zwei-Kopf Phillips, den ich vorziehe.

Einfach alles: Gadgets, Food und Klamotten...

Es gibt ja viele Suchtverhalten und Shoppen gehört natürlich auch dazu. Man hat uns ja zu Konsumenten erzogen - das ganze Weltwirtschafts-System basiert ja auf Konsumation und Wachstum. Heute gibt es mehr Autos in China als in Deutschland und mehr Uebergewichtige Menschen als solche, die hungern. Crazy World!

Ach ja, im übrigen habe ich noch eine schicke Sommerjacke gepostet - tailliert - entsprechend meiner immer noch gehaltenen Svelt-Silhouette. Diese nicht zu verlieren - und damit das Halten des Gewichts auf dem gewünschten Level -  ist eine verdammt harte Disziplinsübung und nervt unterdessen meine halbe Umgebung. Ich sage dann jeweils: Fresst euch doch dick und plump - aber lasst mich in Ruhe mit meinen paar Salaten!


 

Programm? Alles was Spass macht!                                             11.07.13

Was für ein Tag! Nur Sonne pur und Zeit für mich. In einem Monat, auf den Tag genau - es wird ein Sonntag sein - ist wieder mal mein Geburtstag fällig.

Wo werde ich dannzumal wohl unterwegs sein? Der nächste grosse Trip in die USA habe ich den Herbst verschoben. Ich möchte auch gerne wieder mit dem Flugzeug die Balearen besuchen. Auch dieses Jahr ist die Tour an den Bosporus auf dem Programm.

Ich muss mich ja auch etwas erholen. Ich habe einige anstrengende Besuche gehabt und gestern mit der Aprilia einen anständigen Ausflug gemacht. Mir tun trotz der Handschuhe einfach die Hände weh

Kritische Situationen habe ich keine erlebt, aber so eine 120PS-Maschine ist auf der normalen Strasse einfach nur noch ein Witz. Statt sich nur auf die Fahrbahn konzentrieren zu können, muss man den Tacho dauernd im Blick haben. Macht wenig Spass. In einer Gruppe mit anderen Bikern zu fahren, habe ich immer gehasst. Zu zweit unterwegs beginnt man sofort geile Privatrennen zu starten und dies ist heute nur noch gaga!

So bleibt es bei mir wohl bei einer Motorrad-Jahresleistung von wenigen hundert Kilometern in Frankreich. In der auf das Maximum beschränkten und überwachten Schweiz fahre ich schon gar nicht mehr - das ist ja Folter! Geeignete 'Bikes für die Schweiz' sind Harleys für die alten, fetten Zahnwälte oder als Büezer-Bubentraum, lahme Scooter für die City oder vielleicht doch besser gleich das Fahrrad...


 

...und ich habe es ja kommen sehen!                                                10.07.13

Ganz Europa macht Ernst mit der Enteignung der Erfolgreichen. In Deutschland, Frankreich und Italien ist nun wirklich kein Vermögender mehr sicher, nicht plötzlich aus heiterem Himmel eines Morgens in Handschellen abgeholt zu werden!

Nach dem komplett ruinierten Gerard Depardieu und Tausenden von der Oeffentlichkeit ignorierten Unternehmern, welche dieser Tage in Enteignungs-Prozeduren stecken hat es nun wieder einen publikumswirksames Opfer erwischt!  Wie von mir vor Tagen vorausgeahnt,  hat Bernard Tapie ab heute nicht mal mehr ein Scheck-Buch oder eine Kreditkarte! Er hätte wirklich zur Zeit abhauen sollen wie all die anderen Reichen, welche das Land schon lange verlassen haben. Hier in Europa ist eine Hatz auf jeden, der ein paar Millionen besitzt, im Gange! Das Perfideste ist dabei, dass seine ganze Familie mit betroffen ist. Auch die Konten und Besitztümer seiner Ehefrau wurden blockiert und beschlagnahmt! Man muss sich nun doch fragen, warum sich diese doch ehemals einflussreichen Leute weiter alle Staats-Schweinereien gefallen lassen. Natürlich hat man den ganzen Mob der Mittellosen gegen sich, aber ich würde an der Stelle von Tapie von allen meinen Möglichkeiten Gebrauch machen, dass die 'Oberen' auch mit mir zur Hölle fahren! Vielleicht wird er dann doch noch über Sarko, Lagarde und Co. auspacken. Dann erst wird es spannend und die Welt wird begreifen, was Frankreich für eine korrupte, willkürliche Administration hat...


 

Können und doch nicht wollen...                                                    09.07.13

Die meisten Besucher hier im Chateau sind nicht nur positiv überrascht vom Erscheinungsbild dieses vor zweihundert Jahren errichteten Monuments - sondern dann schnell auch mit der Frage parat: Warum wird hier nur der minimalste Unterhalt gemacht und warum ist der Pool nicht in Betrieb?! Die Antwort ist simpel und doch nicht für alle einfach zu vestehen. Ein Schloss mit 2000 m2 Wohnfläche und Hunderttausenden m2 Land ist einfach nicht mit 'humanen Dimensionen' in Einklang zu bringen.

Natürlich ist es fast lächerlich, in einer Millionen-Immobilie auf Plastikstühlen zu sitzen und auch immer immer wieder ein dicke Spinne anzutreffen! Aber erstens wohne ich nicht hier (ja, Frankreich ist eine Steuerhölle) und zweitens habe ich keine Lust mehr, mich mit den sozialen Problemen der französischen Angestellten auseinanderzusetzen. So wird nur gerade das Nötigste erledigt und dies bleibt wohl auch so...

Was zählt ist die einmalige, splendide Aussicht!

Schon die Erbauer dieser französischen Repräsentations-Chateaux haben ja immer nur einen kleinen Teil bewohnt. Dies war auch vernünftig, denn Heizungen existierten kaum. In den Salons und Schlafstuben waren nur Kamine die Wärmespender.

Aktuell existieren natürlich Zentralheizung und aller übliche Komfort der aktuellen Zivilisation. Nur kann keiner dies 'privat' überhaupt nutzen. Die ganzen Möglichkeiten überhaupt einsetzen zu können, bedingt immer eine kommerzielle  Nutzung. 

So sind wir einfach auf 'stand by' einen Partner zu finden, der den ehemaligen Hotel- und Eventbetrieb wieder zum Leben erweckt - oder noch besser, den ganzen Laden übernimmt. Die Immobilie steht ja nun zum Verkauf. Bis dahin mache ich meine Inspektionstouren und die sind immer ein grosses Vergnügen! Wer hätte nicht Spass, immer wieder mal 'Schlossherr' und Gastgeber zu spielen...


 

Liebe kennt eben doch kein Alter...                                              08.07.13

Der grosse Prophet hat es vorgemacht - nimm dir alle Frauen, die zu dir passen! Die 'Jungfrau' hier ist wenigstens kein Kind mehr - aber immerhin siebzig Jahre jünger als ihr Freier. Moussali Mohammed al-Moujamaie, heisst der Glückliche. Er soll ein sehr vermögender Landbesitzer im Irak sein und hat zu seiner Hochzeit ein Riesenfest veranstalten lassen.

Ja warum nicht?! Der Westen hat dem Irak nur Krieg und Elend gebracht - also lassen wir sie wenigstens ihre Sitten und Gebräuche weiter leben. Die Pflichten dieser Ehefrau werden ja vor allem darin bestehen, gut Tee zu kochen und zu servieren. Dies hingegen ist schon fast wieder wie bei uns!


 

Quer durch Frankreich im Clio - geht ja auch...                             06.07.13

Vor Jahren habe meiner Mutter einen Renault Clio Baccara mit automatischem Getriebe - das ist über zehn Jahre her. Nachdem sie uns vor bald zwei Jahren wollte ich den Kleinwagen, den sie so geliebt hat, nicht einfach verschrotten lassen. Der kleine Muletto dient nun als 'Runabout' im Chateau.

Der alte Clio ist ein Totalcontrast zum Rolls Royce oder meinem Jaguar - ein demonstratives Understatement-Fahrzeug. Perfekt um nicht aufzufallen. Ich benutzte ihn gelegentlich für eine Tour, oder für eine 'Mise en Place'. Ich lasse ihn auch mal ein paar Wochen irgendwo auf einem Flugplatz stehen. Sowas klaut wenigstens keiner!

Heute hat er mir wieder einmal dazu gedient nach Angers zu fahren. Los in der Früh und angekommen am Nachmittag, ohne jegliches Problem - nach acht Stunden Fahrzeit für 770 Kilometer. Damals gab es in dieser Klasse noch keinen Tempomat - das ist natürlich auf der Autobahn ein Nachteil. Was solls, das Auto tut was es soll: Rollen... Hoch soll er leben, der Clio von Mami. Nächste Woche spende ich ihm neue Radkappen!


 

Heirate mich - ich tu alles, um berühmt zu werden!                  05.07.13

Wie wenn der Snowden, von dem keiner weiss wo er steckt, keinen anderen Sorgen hätte, taucht noch die in der Versenkung verschwundene Russen-Mata-Hari auf, welche sich vor gut drei Jahren in den USA hochvögelte. Nun macht sie wieder Schlagzeilen!

Immer wieder interessant zu sehen, dass es eigentlich regelmässig dieselben Hühner sind, welche immer wieder an die Oberfläche kommen  - indem sie jede, aber auch jede Gelegenheit gierig wahrnehmen, um in den Zeitungen zu erscheinen.

Sie will nun also Snowden, den amerikanschen NSA-Whistleblower heiraten.  Heute, wo es kaum mehr 'richtige' Journalisten gibt und die Presse fast ausschliesslich mit 'copy-past' der Reuters-Meldungen funktioniert, sind solche Personen dann omnipräsent. Für ein paar Tage, dann tauchen sie wieder weg - und kommen bestimmt wieder!

Die ex-Hure Chapman, die als 'schöne Spionin' vor Jahren in den USA bekannt wurde, sich dann in Russland in Männermagazinen produzierte und auch Politik machen wollte - die bietet jetzt flugs dem meistgesuchten Mann der Welt, Snowden, die Heirat an! Gaga, billig, dämlich - aber die Meldung macht die Reise und die ganze Welt und unzählige Interviews werden wohl folgen. So funktioniert die Medienwelt heute und darum ist es auch nicht schade, wenn die Zeitungen reihenweise bankrott gehen und verschwinden...


 

Die unheimliche 'Weltmacht' USrael.                                               04.07.13

Evo Moralesl der Präsident von Equador ist ja international gesehen ein Leichtgewicht und kaum einer hat seinen Namen gekannt. Durch die Affäre mit dem in Wien zur Landung gezwungenen Flugzeugs  kennt nun jeder die Geschichte seines verhinderten Rückfluges von Moskau nach La Paz.

Das wirklich unfassbare an der Story ist jedoch dass europäische Staaten wie Frankreich und Spanien keine Gewalt mehr über ihren Luftraum haben - das heisst, die USA können als faktische Besatzungsmacht über die Entscheide der Luftraumnutzung entscheiden. Alles purzelt täglich weiter zusammen: Nach dem Datenskandal haben wir nun eine Demonstration, dass die Weltregierung der Amerikaner über alle Rechte und Gesetze der restlichen Nationen schon sehr weit fortgeschritten ist. Ja, Snowden ist noch viel wichtiger als wir dachten...

Was jeden Smartphonebenützer angeht und keiner glauben will: Gestern bei Lanz im ZDF (Link)

Letzter Tag in der Schweiz...                                                              03.07.13

Seit ein paar Tagen hat das Wetter hier im Schweizer Mittelland der schlechten Reputation wieder alle Ehre gemacht: Irgendwo zwischen November- und Aprilwetter ist dies gefühlt.

Nun, man kann (und muss sich) wenn schon, einen schönen Abend im Restaurant, Kino oder Bowling - weiss was immer machen. Immerhin - im Gegensatz zu den Wintermonaten - sind die aktuellen Temparaturen erträglich, aber eigentlich wäre ja Hitze angesagt. Für mich gehts jetzt mindestens mal wieder dem Meer entgegen - wo die Wolken nicht tagelang zwischen Jura und den Alpen festgehalten werden...

Heiss war aber die indische Currysauce mit des Scampis auf meinem Teller. War trotzdem lustig der Abend - mit 'alten Freunden' hat man sich ja immer etwas zu erzählen. Und dann sagt man fast immer: Ja, bis zum nächsten Mal soll es dann nicht mehr solange dauern! Wenn es dann soweit ist, merkt man, dass schon wieder ein Jahr oder so ins Land gegangen ist.

Wenigstens wieder mal eine Runde Bowling.

Ich hatte mir so vorgenommen, das Velo-Training wieder aufzunehmen. Nicht dass ich dazu zu faul wäre - aber mit dem Scheisswetter habe ich natürlich eine prima Ausrede. Wenigstens renne ich mehrmals täglich die Treppen rauf und runter - das sollte jeder tun, der auf 'Sport' verzichten muss!

Jemand hatte die Idee, ein paar Runden Bowling zu spielen. Immer wenn ich ein Bowling sehe, kommt mir 'Mickey' in den Sinn. Dieser leidenschaftliche Rennfahrer und Unternehmer aus Frankreich hatte solche Betriebe. Ich denke viel an ihn - es sind jetzt bald fünf Jahre her, dass wir das letzte Mal länger zusammen waren. Immerhin - ich habe mich in den letzten Jahren genau so entwickelt wie er die Welt zum Teil sah: Morgen kommt die Sintflut - ich lebe heute!


 

Ist der 'Modepapst' doch eher Koksdealer?!                            03.07.2013

Mit der Blödheit und Eitelkeit gewisser Menschen, die sich Schicki-Micki nennen, richtig Geld zu machen, ist ja nicht eigentlich verwerflich. So müsste dem durchgeknallten Lackaffen, der sich Glöökner nennt, sogar eine gewisse Achtung zollen.

Zwei Dinge allerdings scheinen den schönen Schein des 'Modezaren' zu trüben: Erstens weiss keiner, ob der wirklich Geld macht oder nur alles vom Trash-Fernsehen inszeniert ist - wie beispielweise die Geissen-'Millionäre'. Zweitens wirft ihm Bild vor, nicht nur selber zu koksen, sondern mit dem Schnee zu dealen.

Vor einigen Monaten
hat er sich beroht gefühlt - offiziell wegen 'Nazis' - aber vielleicht sind es ja andere Dealer - dies wäre mindestens plausibel! Wenn er wirklich im Drogenhandel mitmischt, wäre der Typ natürlich hochkriminell und seine Daseinsshow kaum zu verteidigen. Aber wer weiss, für die Unterschicht-TV-Glotzer ist so einer vielleicht noch ein gewisses Vorbild? Affaire à suivre...

 


 

Die Sauregurkenzeit hat begonnen.                                                  02.07.13

Im Journalismus nennt man 'Sauregurkenzeit' in der Regel die Sommermonate, wo einfach nichts läuft. Die armen unterbezahlten Journis stürzen sich dann auf jede noch so doofe Agenturmeldung um wenigstens ein paar Zeilen abliefern zu können.

Da gehören dann Dinge dazu, wie dass die US-Abhöraktionen Terroranschläge verhindert hätten. Wo, wann und überhaupt weiss keiner - natürlich nicht, aber copy/paste funktioniert ja auch ohne Denken. Eine andere amüsante Zeitungsente ist heute wieder mal zu lesen - und dazu ist diese offensichtlich für die meisten Leser pikant: Frau litt unter Fuss-Orgasmus-Syndrom! titelt Blick.

Erklärung für das Phänomen? Die Nerven, die dem Gehirn Empfindungen aus dem Fuss melden, und diejenigen, die für Mitteilungen aus der Vagina zuständig sind, treten am genau gleichen Ort ins Rückenmark ein. Das Forscherteam nimmt an, dass es Aufgrund dieser Nähe zu Informationsverwechslungen gekommen ist und das Gehirn von Frau A. nicht mehr zwischen Fuss und Vagina unterscheiden konnte. Na denn!


 

Die Spannung ist nun gross!                                                           01.07.13

Mit meiner Ueberzeugung von den kurz bevorstehenden grossen Veränderungen wie noch mehr Krieg und weltweiter Rezession bin ja schon lange nicht mehr allein. Was sich die USA auf der ganzen Welt an rechts- und sittenwidrigen Aktionen erlauben, zeigt, dass die Verantwortlichen ganz offen mit allen Usanzen gebrochen haben. Die USA sind in über fünfzig Staaten auf eine Weise in Kriege verwickelt und die Welt schaut gebannt zu.

Alle hoffen wohl, dass es auf irgendeine Weise einen Ausweg geben wird, Dies wird aber nicht möglich sein, die Welt der Wunder gibt es nicht

Verschliesst und sichert euer Hab und Gut...

Dazu befürchte ich auch hier bei uns erhebliche Probleme mit gewalttätigen Massen, welche uns allen gefährlich werden. Ich habe wenig Hoffnung, dass uns die Behörden alle schützen können. Vielleicht ist am meisten Sicherheit in der Schweiz - aber auch diese steht auf schwachen Beinen. Ich traue der Ruhe nicht! Darum habe ich auch mehrere 'Points de Chute' in- und ausserhalb Europas eingerichtet. So kann ich mich bei Bedarf an den am wenigsten gefährdeten Ort verziehen, wenn es dannzumal noch möglich ist, überhaupt abzuhauen. Ich weiss, das tönt ein bisschen parano, aber schauen wir uns doch ruhig um - die Gewalt nimmt täglich zu und zwar überall!

Diese Woche bin ich zu einer 'inneren' Veranstaltung mit europäischen Geschäftsleuten und Politikern als Beobachter eingeladen. Ich hoffe, dass ich den Termin wahrnehmen kann (die Versammlung findet nicht in der Schweiz statt), um vielleicht diejenigen wesentlichen Dinge zu erfahren, welche mir erlauben werden, mich noch in eine komfortablere Position zu manövrieren. Gute, realistische Strategien sind künftig lebenswichtig...

 

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