:: Gregor Fischer ::

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L'Odyssee
vers l'Orient...

November 2013

TAGEBUCH



Vor über dreissig Jahren bin ich mit einem Renault R4, begleitet von meinem Freund Arnaud, nach Ankara gefahren. Damals war noch Sowjetunion, kalter Krieg und Yugoslawien. Eine unvorstellbare Fremdheit zwischen Ost und West war das Prägende. Diesmal ist alles anders. Komfort statt Abenteuer, Copine statt Copain und vor allem EU statt 'Ostblock'. Wir alle kennen heute bei uns Türken und Albaner - als ich letztes Mal den Orient besuchte, war alles 'Neuland' und die 'Verschmelzung' der Menschen undenkbar. Bereits in zwei Monaten können sich auch Bulgaren und Rumänen bei uns einfach niederlassen - die Mischung wird explosiv! Meine Reisen sind ja auch Expeditionen, Trips in die Vergangenheit und diesmal auch ein wenig in die Zukunft! Ich erinnere mich sehr gut, wie interessant ich damals als junger Schweizer für die Menschen dort war. Ein Exote, der aus dem goldenen Westen kam. Es gab ja kaum Fernsehen und nur die Staatspropaganda war überall. Die Menschen waren nicht nur gastfreundlich und neugierig, nein, sie wollten alles wissen und uns gar nicht mehr ziehen lassen. Nun dies wird nun anders sein, sehr anders - zweifellos. Natürlich ist der Besuch nun differnt. In einer Welt, welche im Aufbruch sein sollte, aber eigentlich für die Menschen dort schon völlig gescheitert ist. Ich bin gespannt. Die Reise führt durch mindestens 18 Länder führen und wird hier dokumentiert. Ich fahre hin in Freundschaft, ohne Mission und eigentliches Ziel. Die Absicht ist zu 'sehen', zu verstehen und vielleicht auch positiv überrascht zu werden. Die Erwartungen sind gross, ich denke, es wird ein schönes Abenteuer - ja, ich bin mir sicher
 

 

Emanzipation' - das Ende der Männer?                        30.11.13
 

Einen Kerl? Brauche ich nicht, nervt nur. Die US-Autorin Hanna Rosin führt mit ihrem neuen Männer-Killer-Buch "The End of Men" die sogenannte Geschlechterdebatte ad absurdum. 'What do I need a man for? I don't need him financially. I don't need him for activities. I have a lot of friends here. So fuck it.'

Mit dieser Gossensprache finden sich die Super-Emanzen ironischerweise in engster Verwandschaft mit den verhassten Machos.

Ihre These: Der Mann ist am Ende, die Frau auf dem Gipfel der Macht. Das viele Männer am Ende sind, mag sogar stimmen. Die Softy-Männer haben vielfach die Eier verloren, leider. Dass Frauen auf dem Gipfel der Macht sind, ist allerdings eine lächerliche Behauptung. Oder bräuchte es dann Frauenquoten?!

Die Tragik der Frauenrechtlerinnen 

Man konnte erleben, dass der Feminismus seine eigenen Kinder frass. Er wollte die Ungerechtigkeit bekämpfen, die Unterdrückung und die Ungleichheit, die zwischen den Geschlechtern herrscht und die durch die Geschlechter verursacht wird. Badinter, eine französische Feministen-Ikone, beobachtete bereits in den Achtzigern, dass der Feminismus vor allem die Söhne enttäuscht - im wortwörtlichen Sinn: "Die Generation der Söhne, die sich vielfach mit dem Kampf der Frauen solidarisiert hatten, bemerkte zu spät, dass sie hereingelegt worden war". Denn kaum hatten die Männer sich diese Werte angeeignet, taten die Frauen das genaue Gegenteil der Propaganda  und distanzieren sich heute von genau diesen Werten.

Alice Schwarzer - Horror der 'echten' Frauen!                    

Selbstbewusste und meist auch schöne Französinnen sagen gerne: Je suis femme-femme! Sie meinen damit, dass sie es mit ihren 'Waffen' mit jedem Kerl aufnehmen können und sich nicht als Opfer der Männer sehen wollen.

Ganz anders die sogenannten Feministinnen - allen voran Alice Schearzer. Ihr wahres Gesicht hat Anti-Weib Schwarzer schon im Kachelmann-Prozess gezeigt: Es geht ihr vor allem darum, Männer zur Sau zu machen. Ein echtes Geschäftsmodell, das Geld einbringt? Das wäre ja per se noch verständlich, denn unsere Gesellschaft will ja Erfolg. Nur, die Schwarzer macht damit kein Geld, sondern hat millionenschwere Mäzene. Keine Frau hat dem deutschen Feminismus so geschadet wie Alice Schwarzer. Hier eine Betrachtungsweise einer 'Kollegin', welche sich auszudrücken weiss! Der Artikel ist wirklich lesenswert!

Ein Bärendienst für die 'Sache der Frau'!

Wie zum Teufel sollen Frauen - sei es im Beruf oder auch im täglichen Leben - ernst genommen werden, wenn sie so 'beschützt' werden müssen, wie Schwarzer dies proklamiert?! Dieses ideologische, kranke Frauenbild lässt keinen Platz für Respekt und vor allem Gleichwertigkeit. Alice Schwarzer macht Frauen generell zu einer Art von Invaliden, die man fördern und schützen muss - und de facto nicht ernst nehmen kann.

Frauen stellen die Hälfte der Welt-Bevölkerung oder sogar etwas mehr. Schwarzer aber will, dass man diese wie gewisse Minderheiten behandelt - etwa Drogensüchtige oder Sans-Papiers! Sie macht damit die Basis der Gleichberechtigung der Frauen kaputt: Die löbliche Annahme in der Oeffentlichkeit
, dass man Feministinnen auch ernst nehmen könnte.

Die Heuchelei um die Prostitution.

Der jahrelange, eingentlich aussichtslose Kampf der 'Ungeküssten' gegen Prostitution und Pornoindustire kommt uns da natürlich auch in den Sinn. Frauen, welche vor Jahren 'gleiche Rechte' wollten, haben zwei Generationen später nur erreicht, dass die Frauen unter sich einen neuen Rassismus geschaffen haben: Die jungen Begehrenswerten gegen die Emanzen

Die Emanzen sind Auswuchs der zeigt, dass die westliche Gesellschaft wohl zum Untergang verdammt ist. Verlogenheit und Egoismus bis zum Exzess. Hoffentlich geht das mit dem Untergang nun schnell voran - dann sind die Frauen endlich wieder wirklich gleichberechtigt -
beim Aufräumen der Trümmer...


Was Emanzen bleibt, sind Hunde, Katzen und der Suff.

Eiine aktuelle Form der Emanzipation kann man beobachten: Frauen rasen, saufen und machen Zoff.

Der positive Rassismus der sogenanten Emanzipation treibt für alle Beteiligten ganz schlimme Blüten, denn sie hat eine Art neuer weiblicher Prototyp eingeführt:

Die Frau will nicht länger 'Opfer' sein, sondern pflegt ihre Wunden selbst und geht dabei vor die Hunde. Rasend steigende Selbsttötungsraten und Suchtprobleme haben den an sich edlen Gedanken der gleichberechtigten Frau begraben. Wenn sie dann doch verlassen wird, kann sie zur Furie werden und heute braucht dies kein Wallholz mehr, sonder nur eine falsche Anzeige wegen Vergewaltigung oder Aehlichem aus Rache: Siehe
Prozess Kachelmann & Co.

Die Replik einer Tagesanzeiger-Mutti, welche das Ganze noch weichspülen will! (
Link, wenn sie mögen)


 

Was ist los in der Ukraine?!                                                                 28.11.13

Wir wissen ja nicht sehr viel über dieses Land, welches von der Grösse und der Bevölkerungszahl etwa mit Frankreich vergleichbar ist. Ansonsten, nun ja, ein osteuropäisches Land - wie Russland und Moldawien halt. Szenegänger kennen die schönen ukrainischen Frauen von den Erotik-Bars und andere wissen, dass Antonov - der Hersteller des grössten  Flugzeugs der Welt -  auch im Osten, nämlich in Kiew zuhause ist.

Na ja, da war auch noch Tschernobyl - die Atomhavarie, welche den Weg zur Auflösung der Sowjetunion geebnet hat. Dann.die Frau mit dem merkwürdigen Zopf , welche kurz am am Ruder war - die aber offensichtlich Milliarden auf ihre Konti fliessen liess und aber schnell wieder verschwunden ist - im Knast. Seither nerven ihre Tochter und die Menschenrechtsfritzen mit Klagen um ihre Freilassung.

Vitali Klitschko for President ?!

Die beiden Brüder, welche sich seit Jahren mit Boxen im Westen durchschlagen, sind uns allen bekannt. Vor allem Wladimir gibt sich als Promi und ist mit den anderen halbseidenen Peoples fast täglich im Boulevard präsent. Es bestanden auch enge Beziehungen zur Unterwelt, weiss eine neue Biographie.

Vitali ist der Jüngere - aber Wladimir mischt voll mit und darf bestimmt einen schönen Posten als Minister erwarten. Wladimir ist der Showmen und Vitali muss wohl nur den Kopf hinhalten. Wladimir ist schon lange geschieden und nun  führt er eine On-Off-Beziehung mit einer amerikanischen Schauspielerin, welche einen glatten halben Meter kleiner ist als er selbst. Nun, nach einer Trennung und im Hinblick auf das Auftreten in der Revolition haben die Beiden plötzlich ihre Verlobung bekanntgegeben. Nun ja, als künftige Fast-First-Lady mit Hofstaat und auf Augenhöhe mit Michelle Obama muss man halt schon was investieren, auch wenn es noch so verlogen ist - sie muss nun auch tatsächlich in Kiew mitfrieren. Ja die Klitschkos am Ruder - dies wird wohl ein Duo infernal!

Ich kandidiere - sagte auch schon Schlemmer.

Nun, wo der Westen auch in der Ukraine den Aufstand sucht, kommt Klitschko gerade recht, als Gallionsfigur zu punkten. Dass er von Merkel und Co voll unterstützt wird, zeigt woher der Wind weht. Sogar Westerwelle war noch schnell im Lande - obwohl er ja in Schland seit den Wahlen nun gar nichts mehr zu sagen hat. Die 'Revolution' ist gesteuert von der EU und (wie eigentlich jede Schweinerei in letzter Zeit) unterstützt von den Medien von Springer.

Das Ganze zeigt einmal mehr, dass es nur um eines geht: 
Die herrschenden Strukturen in nicht von Rothschild-Staatsbanken beherrschten Ländern müssen vernichtet werden und NWO-freundliche Marionetten ans Ruder. Fragt sich allerdings ob Putin sich dies wirklich bieten lässt. Ich habe ein schlechtes Gefühl für die Zukunft dieses Landes. In Europa hat dieses sowenig was verloren wie Bulgarien und Rumänien - aber die sind in zwei Wochen ja voll drin! Die Menschen im Land erhoffen sich was Besseres und wissen natürlich nicht, dass sie mit der westlichen 'Demokratie' auf Dauer nur verlieren können.

 

 



'Asylanten' sind vor allem Verbrecher!                                                   28.11.13

Nur wenige können einschätzen wie viele Elend unsere total veralteten Asylgesetze schon über die Schweizer Bürger gebracht haben Unzählige Morde, andere schwere Gewalttaten und ein Explodieren der Verbrechensfälle über das gesamte Spektrum sind das Resultat unserer feigen Politik und der rentablen Asylindustrie.

Dass ein Teil des Volksvermögens in Form der Sozial- und Krankenkassen durch die Eindringlinge wird, könnte man noch hinnehmen - Geld ist nicht das wichtigste im Leben. Aber zum Leben gehört vor allem Lebensqualität und die ist zum grossen Teil für die meisten Bürger zerstört.

Asylant Zollikon sagt Klartext:
 'Ihr seid selber schuld, wenn ihr uns sowenig bezahlt!'
Die unfähigen Behörden sind wohl noch stolz: Tunesien-Gauner werden doppelt so viele!
Nachtrag vom 09.12.11:
November 2011 mit Rekordzunahme der Asylbetrüger.

Leben in der einst heilen Schweiz - was heisst das heute?

Laute, unangenehme Fremde, welche sich überall vordrängen, bestimmen das Bild in vielen Städten. Die meisten Schweizer ducken sich aus Angst und machen die Faust im Sack! Asylanten suchen nur Nette und Dumme, die sie gratis durchfüttern, ihre kriminellen Übergriffe tolerieren und sich dann auch noch durch Reklamationen wegen mangelndem Luxus ein schlechtes Gewissen einreden lassen. Da sind sie eben richtig bei den Schweizer Gutmenschen!

In Tunesien wird niemand politisch verfolgt. Diese 'Asylanten' eigentlich nur miserable Sozialbetrüger, viele während den Unruhen aus Gefängnissen entwichen. Mörder und Vergewaltiger sind darunter. Das Unwort "Wirtschaftsflüchtling" ist ein verhätschelnder Begriff aus der Multikulti-Willkommensszene. Die Lüge über angebliche Verfolgung und das damit ertrogene Gratiswohnen, Gratiskrankenkasse, Gratisabfallentsorgung sowie das Sozialgeld als bezifferbarer Schaden sind vollendeter Betrug.

Frau Sommaruga ist eine linke Politikerin, die sich um die Ängste der Bürger foutiert und die die immer grösser werdenden Probleme überhaupt nicht im Griff hat. Wie konnte man nur! Die Kerle gehören in Haft und verurteilt, statt frei heraumlaufend zu delinquieren. Die Antwort ist klar und deutlich: Geltendes Gesetz durchsetzen und die Leute ausschaffen.

Unser Leben ist ihnen fremd!

Anstand, Regeln einhalten, Respekt vor Alten und Schwachen? Das waren mal die Grundlagen unseres Lebens hier. Heute wird auf diese Dinge, welche unser Dasein sicher und angenehm machten, nur noch mit Verachtung draufgespuckt, wie man buchstäblich überall sehen kann!

Die Bevölkerung hat sich in den letzten Jahrzehnten verdoppelt - aber nicht durch unkontrolliertes Kinderkriegen der Eidgenossen, sondern durch ungebremste Zuwanderung. Gewiss ist die Arbeitskraft vieler Ausländer nicht nur in Bereichen wie Spitäler und Gastronomie gefragt und nötig. Aber diese werden rekrutiert, integrieren sich und führen sich wie normale Bürger auf.

Nicht zuletzt anständige Ausländer leiden am meisten unter den Asylanten - denn letztere fördern durch ihre Präsenz die Xenophobie und den Hass auf Fremde.

Lange verschwiegen, nun nicht mehr unter dem Tisch zu halten!


Die Systempresse wagte sich noch vor ein paar Monaten nicht offen an das Thema heran. Lieber wurde gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit gewettert. Von Integration wurde geschwafelt, obwohl die meisten Schweizer begriffen haben, dass sich kaum ein Asylant integrieren wollte.

Ich weiss es aus meinem Umfeld, dass sich viele Schweizer - und nicht nur Frauen - vor dem Thema 'Asylantenprobleme' drücken und sich die anbahnende Katastrophe schönfärben wollten.

Aber die
Einschläge kommen näher und kaum einer hat nicht mindestens Bekannte, welche von einem persönlichen Erlebnis mit Gewalt, Nötigung oder Delinquenz von Asylanten zu erzählen wüssten. Aber noch wird viel geschwiegen. Wer will die Rassismus-Keule, welche unsere Meinung zum Thema bestimmt, den schon spüren?!

'Asylanten schrecken vor nichts zurück' - wer wusste dies nicht schon lange?!

Nun schein der Damm gebrochen und heute lesen wir vollig erstaunt sogar im
Gutmenschenblatt Tagesanzeiger Dinge wie:

- Besonders viele nordafrikanische Männer im Alter von 18 bis 30 Jahren sorgen für Probleme. Sie seien  «extrem renitent»,
greifen Betreuer an und hielten sich generell an keine Regeln.

-  Sie, also die afrikanischen Asylanten,
schreckten oft vor nichts zurück, begingen Diebstähle, Einbrüche oder handelten mit Drogen, so der Vizepräsident der Konferenz sämtlicher Justiz- und Polizeidirektoren der Schweiz. Die Stadt Genf ist gesamthaft zum Getto verkommen

Dies alles ist ja nichts Neues - nur wurde es jahrelang verschwiegen!  Jetzt, wo es zu spät ist, werden die Behörden durch die Evidenz gezwungen, mit der Schönfärberei, um nicht zu sagen mit der vorsätzlichen Lügerei, aufzuhören.

Wir werden von den Asylanten und den anderen Profiteuren aus fernen Gefilden für unsere Gutmütigkeit seit jeher ausgelacht. Bisher wurde dies von viel vielen akzeptiert, denn wer sich gegen die 'Parasiten' wehrte, wird bekanntlich als Rechtsextremer verunglimpft. Dies schein sich nun rasch zu ändern!


 

Die Amis wollen einfach keine Ruhe geben...                          26.11.13

Fast in jeder Schweinerei welche auf dieser Welt abgeht, haben die Israelis oder die USA ihre Pfoten drin - ob in Afrika, Pakistan oder dem Nahen Osten. Sie emmerdieren souveräne Staaten wie den Irak, Venezuela oder natürlich Nordkorea. Offensichtlich genügt ihnen dies noch nicht und sie wagen es nun, das üble Spiel mit China zu versuchen. Ungeachtet chinesischer Warnungen sind gestern zwei amerikanische Uralt-B-52-Bomber aus den Sechziger Jahren in gesperrtem chinesischen Luftraum herumgeflogen. Es handelt sich nach offizieller US-Stellungnahme um eine normale Uebung - dies sei schon lange geplant.

Dass diese just über der von Japan und China beanspruchten Inselgruppe im Ostchinesischen Meer stattfindet ist reiner Zufall. Wie auch immer die Provokationen enden werden, die amerikanische Führung kann sich des Vorwurfs, überall und konstant Aerger zu suchen, nicht mehr entledigen. Viele sagen dass sie dies nur tun um von ihren eigenen innenpolitischen Problemen der Armut abzulenken - aber diese sind nun aller Welt bekannt unterdessen nicht mehr zu verbergen. Amerika ist einfach krank.


 

Unterdessen wieder in 'Europa'...                                                              23.11.13                                                                      

Nach einer weiteren Ueberquerung des Bosporus mit der Fähre diesmal. entdecken wir Griechenland nach dem 'Haircut'.

Sorry, dass  Nachrichten nur tröpfchenweise kommen, aber der Job der Reise ist doch ziemlich aufwendig. Ein bisschen Ferien sollte dazu auch noch drinliegen.

Der Vulkan der grossen Aederungen ist ja immer noch nicht ausgebrochen, obwohl dies überfällig ist. So warten alle auf den Januar 2014, wenn die neue Budget-Milliarden in den USA verteilt werden sollen. Wie auch immer - bei mir läufts gut und wenn ich von der Kälte und dem Schnee in der Schweiz lese, dann darf ich sagen: Gut gemacht - wie immer!


 

Das nahe Ende der Oligarchen?                                                                     21.11.13

Chodorkowski, ein zionistischer Gauner, welcher sich, wie die anderen Oligarchen zur Zeit Jelzins die Staatsbetriebe unter den Nagel reissen konnte, wollte Putin putschen und das ganze Land übernehmen. Nicht im Stillen, wie dies mit der FED und der AIPAC in den USA der Fall war, sondern vor aller Augen! Putin hat dies verhindert - ganz legal - indem die Gerichte das Geschäftsgebahren des Handlanges von Zion unter die Lupe nahmen und sanktionierten.

Nun hat Putin Chodorkowski aus dem Land geschickt - er will ihn loshaben, denn dieser durchschaute ehemalige Grossgangster kann nicht mehr gefährlich werden. Die ganze Welt - und auch die russischen Bürger - haben unterdessen gemerkt, was für ein Spiel die Oligarchen gespielt haben. Man glaubt nun Putin - und wirklich zu Recht!


 

Die erste Hälfte ist geschafft: Istanbul!                                               20.11.13 

Wenn ich mir über zwei Wochen Zeit gelassen habe diese Strecke von knapp über 3000 Kilometern abzuspulen hat dies drei Gründe: Zuerst mal muss man bei solchen Touren immer von Ueberraschungen im Positiven, das heisst Superwetter oder DIE Stadt, welche einen kaum loslässt. Dann sind die Strassen im Osten miserabel und unser Schnitt erreicht kaum 60 kmh. Der Rolls wäre wohl um vieles konfortabler als das Lastwagen-Chassis des Carthago. Drittens ist dann auch noch der 'Ferienchill' - besonders wenn man zu zweit reist. Julie ist ja schon zum zweiten Mal dabei und wir harmonieren perfekt. Weiter hier

 


 

Was erträgt die Welt an zionistischen Verbrechen?                                15.11.13

 Die Springer-Blätter (Bild, Welt) schiessen aus allen Rohren, um ihren Lesern irgendwie rüberzubringen, dass sich die Palastineser selber erschiessen oder mindestens an ihrem Elend ganz alleine schuld seien. Israel ermordet seit Jahren regelmässig und völkerrechtswidrig hohe Hamas-Funktionäre und Politiker - sogar im Ausland wie in Dubai - und erwartet, dass die europäischen Gutmenschen diese Schweinerei weiterhin gut finden!

Man kann sogar erwarten, dass in den nächsten Tagen ein richtiger 'Krieg' ausgelöst wird. Eine Abschlachterei tausender Palästinenser wie schon ein paar Jahren. Panzer gegen Steine und Jagdflugzeuge gegen Sylvesterkracher.

Gaza, Syrien, Iran und dann?

Heute schwafelt Bild schon davon, dass Teheran am 'Terrorismus' schuld sei? Diese Lügen konnte man erwarten, sollen doch die gutgläubigen Menschen auf der ganzen Welt für einen Krieg gegen den Iran kondizioniert werden!

Ja, Araber und Muslime sind bei uns auch nicht beliebt. Möglich, dass viele von ihnen gefährliche Islamisten sind.
Dass Israel aber in ihrer Gier, sich zusammen mit den Amerikaner den ganzen Planeten einverleiben zu können und Tausende von 'minderwertigen Terroristen' abzuschlachten auch wirklich durchkommen, bin ich mir nicht mehr sicher.

Obama macht sich aus dem Staub.

Wie damals, als die WTC-Türme hinweggefegt wurden und Bush weit ab vom Schuss in einer Schule aus Büchlein las, hat sich Obama nach Thailand verzogen. Er hofft, durch dieses Ablenkungsmanöver - die US-Medien berichten rund um die Uhr - von den Kriegsverbrechen im Nahen Osten abzulenken.

Wenn Obama und seine Vordenker überhaupt irgendwo gebraucht werden, wäre dies in Moskau oder Teheran. Was jetzt abgehht, ist ein Spiel mit dem ganz grossen Feuer. Die Wall-Street-Boys haben und die Wirtschaftskrise und gigantische Arbeitslosigkeit installieren können.

Die Frage ist heute nur, ob sie es auch zum dritten Weltkrieg, ihrem eigentlichen Ziel, schaffen!

Die Hoffnung heisst China und Russland.

Dass Israel in den kommenden Monaten die Unterstützung der 'Weltgemeinschaft', sofern die existiert, verlieren könnte, scheint klar. Für die Zionisten gilt nun auf dem Weg zur NWO (neuen Weltordnung) JETZT ODER NIE! In einem Jahr oder so werden es die Menschen nicht mehr zulassen, was da eingefädelt wurde. So irre es heute noch klingen mag, können nur Russland und China die totalitäre Weltherrschaft mit totaler Ueberwachung und Bevölkerungskontrolle des 'Westens' aufhalten. Ich selber denke auch, dass die Epoche der Demokratien abläuft - aber dass wir für einen Rest davon auf die 'Roten' hoffen werden, hätte sich niemand vor ein paar Jahrzehnten gedacht.

 


 

Go East - aber es geht nur langsam voran!                                              08.11.13                                                                      

Ja, ja - das Orient-Ding läuft zwar, aber nur mit einiger Verzögerung. Man könnte fast sagen, mit Oesterreichischer Gemütlichkeit. Das einmalige Wunderwetter am Wolfgangsee musste man einfach ausnützen. Allerdings ist hier fast alles zu bis Anfangs Dezember. Nun, fast zwanzig Grad und blauer Himmel mit strahlender Sonne gibt es dieses Jahr wohl kaum mehr zu geniessen.

Unterdessen immerhin in Wien angekommen, mit Kurs auf die Slowakei. Bisher war der Job hinter dem Steuer nur so eine Art Zubringerfahrt, aber nun wird es wohl ernst!. Der Hannibal macht seinen Job zwar recht und morgen wird noch alles nachkontrolliert, die Spassfahrt hört nun aber auf. Geschafft sind gerade mal knapp tausend Kilometer...


 

Reisefieber - und wie!                                                                      05.11.13

Natürlich ist es Routine - vor nicht mal einer Woche war ich ja im US-Wohnmobil in Florida unterwegs. Aber erstens habe ich (fast) immer Reisefieber und zweitens ist es diemal anders.

Nicht an bekannten Gestaden werden wir uns bewegen - im Frühling wurde ja die Iberia-Tour abgespult - sondern eben im Balkan und Orient. Die Sprache kann ich nicht, wir werden Armut und Korruption begegnen und es ist politisch ein heikle Zeit. Gestern erst hat die türkische Regierung das Verschleierungsverbot aufgehoben und im Moment sind in fast allen EU-Ländern Rückführungen der Roma aus Bulagarien und Rumänien im Zuge.

Wir werden die Leute auf unseren Luxus-Reisecar reagieren? Provoziert oder indifferent? Wir korrupt sind die Polizisten? Was nun ist in Griechenland wirklich los? Ich habe alles professionell vorbereitet - aber der Monat November wird bestimmt nicht langweilig. Die ersten Tage sollen Schönwetter bringen und auch die Ziele sind verlockend, wenn auch wenig abenteuerlich: Zürich, Vaduz, München, Salzburg und Wien - ausgiebig...!


 

Reichtum ist ein Tabu geworden!                                      05.11.13

Louis de Funes, alias in La Folie des Grandeurs machte einen Ausspruch, der mindestens in Frankreich heute noch berühmt ist:
Die Reichen sind da um sehr reich zu sein. Die Armen, um sehr arm zu sein!

Vor 40 Jahren lief dieser Film mit eben diesem Zitat in unseren Kinos und die Leute lachten herzlich über diese Aussage. Heute wäre dieses Statement nicht nur politisch unkorrekt, sondern skandalös! Keinem Drehbuchautor käme es in den Sinn, in seinem Film eine solche Haltung - auch nicht durch einen Komiker zitiert - der Oeffentlichkeit zuzutrauen.

Warum dies so ist, begreifen wir langsam alle: Die Mehrzahl der Menschen ist heute arm. Ein Drittel ist gar unterernährt und das Elend in den 'Entwicklungsländern' ist unbeschreiblich.


Pour vivre heureux, faut vivre caché!                             

Der unselige Francois Mitterrand, der fast 20 Jahre als gewählter Präsident Frankreich regierte, hat nicht nur den Sozialismus eingeführt, Industrien verstaatlicht und den Innengeheimdienst (DST) zur eigentlichen Stasi aufgerüstet, sondern er hat es fertig gebracht, die Land und vor allem dessen Bürger moralisch fast zu Grunde zu richten. 

Für Soziologen ist Mitterrand und seine Manipulation der Massen (welche ganz leise geschah) ebenso wichtig wie Hitler oder Stalin. Mitterrand hat seine Bürger zu Denunzianten, eingeschüchterten Menschen und feigen Charaktern erzogen. Dieser Effekt dauert an und hat schon eine weitere Generation erreicht.  

Pour devenir riche, faut-etre voyou!

Viele Bürger vertreten die Meinung, dass man es mit anständiger Arbeit nicht zu Reichtum bringen kann. Balzac, einer der wichtigen französischen Romanciers, hat ein Bonmot hierlassen, welches nichts anderes aussagt, als dass hinter jedem großen Vermögen ein Verbrechen steht. 

Diese Meinung hält sich bis heute hartnäckig in den Köpfen der Menschen und ist einer der Pfeiler des Klassenkampfs.

Tatsache ist, dass einige wenige Vermögen durch mafiöse Machenschaften (Russland, naher Osten) oder durch Börsenmanipulation entstanden sind. Der Grossteil der Reichen sind jedoch Menschen, die hart arbeiten und ganz einfach ihr Geld durch kluge Stategien vermehrt haben. 

Dass man sich für Reichtum schämen muss, gehört meiner Meinung nicht mehr ins 21.Jahrhundert. Klassenkampf, die Geschäftsgrundlage für Gewerkschaften und Sozialisten hat nur unglückliche Menschen gebracht, die vermeintlich geldgierigen Reichen, welche sich verstecken müssen und die von Neid und Hass zerfressenen 'Armen', welche darin unterstützt werden, andere für ihr Los verantwortlich zu machen. 

Bei Reichen herrscht die blanke Angst. 

Während den letzten Jahren hat die Hetze gegen die 'Abzocker' und Vermögenden ihre Wirkung gezeigt. Die Gesellschaft in Europa ist nun  geteilt - in die Masse der Unzufriedenen und die 'Bürgerlichen', welche immer mehr in Paranoia verfallen. Der Schutz der Privatsphäre ist heute vorbei - vor allem für die Zeitgenossen, welche Erfolg im Leben haben. An Stelle der Diskretion ist die härteste Gangart getreten: Das öffentliche Lynchen. Das passt natürlich zum verzweifelten Auftrag des Staates, mit allen Mitteln zu zusätzlichen Steuereinnahmen zu kommen. Der gläserne Bürger dient nicht der Bekämpfung von Verbrechen, sondern der Enteignung. Die Enteignung der Wohlhabenden wird mit allen Mitteln vorangetrieben! Die 'erzieherische Wirkung' auf andere deutsche Wohlhabende wird gross sein. Die Panik natürlich auch - dies wird Folgen haben!

Frankreich wird zum Alptraum...

Ganz schlimm wird es nun auch für die Bürger in Frankreich. Nicht nur Grossverdiener, welche 75% ihrer Einkünfte abliefern sollen, müssen sich fürchten. Jeder, der bei einer noch so geringen Unregelmässigkeit in seiner Steuererklärung erwischt wird - muss nun mit Gefängnis rechnen. Blanchissement d'argent.

Die
Bussen werden nochmals erhöht und damit werden Tausende von Existenzen vernichtet werden. Der neue Finanzminister Bernard Cazeneuve, welcher den geschassten Cahuzac ersetzt - will zusammen mit der europäischen Kommission die Welt von den sogenannten 'Steuerschlupflöchern' befreien. Das heisst nichts anderes als weltweit freien Zugang durch die Behörden (automatischer Datenausgleich genannt) zu allen Konten - auch von Privatpersonen.

Reiche werden als Kriminelle behandelt - ausser man ist Rapper... 

Der deutsche Rapper Bushido, welcher mit albanischen Verbrecherfamilien verbandelt sein soll, ist nicht gerade ein Sympathieträger für normale Bürger. Daher wird seine Verwicklung in Steuerbetrug kaum die gleichen Wellen schlagen wie die erst Wochen zurückliegende Geschichte mit Uli Hoeness. Es geht zwar um verschiedene Dinge: Hoeness hatte ein Konto in der Schweiz und hat anscheinend die Zinsen nicht deklariert. 

Bei Bushido aber geht es anscheindend um Millionen, welche ins Ausland verschoben wurden und dies könnte ihn natürlich auch in Gefängnis bringen - aber eben da ist der Rassismus-Bonus!

 


 

Noch schnell den Alfa Spider gepostet.                                          01.11.13

Ich hatte schon mal so einen 'Twin Spark', als Neuwagen - rosso furioso. Ich habe ihn dann gegen das neue Peugeot Coupé eingetauscht und vergessen. Eigentlich wollte ich einen Maserati GT kaufen - aber dann fuhr ich am roten Alfa Spider vorbei und der Entscheid war klar: Den nehm ich!

Kleine Investition - grosser Cabrioletspass. Dieses Auto kann ich auch mal ausleihen - auch ein Girl kommt damit gut zurecht. Ich habe ja eh wenig Zeit und er wird vermutlich vor allem im Hangar rumstehen. Aber wenn er nächsts Jahr ein, zwei Mal dem Atlantik- oder Mittelmehrstrand entlang rollt, ist die Mission erfüllt. Er ist Fahrzeug Nr. 12 im Wagenpark. Wahrscheinlich bleibt er 'ewig' in meinem Besitz, es ist sowas wie ein moderner Klassiker...

 

 


 

Mit dem Schwergewicht unterwegs...                                                         06.11.13

Ich habe es mir lange überlegt, ob ich mir in Europa auch einen LKW-Reisebus zulegen soll. In den USA habe ich es gut! Dort ist die Kultur des luxeriösen Reisens so verbreitet, dass jede grössere Stadt über eine 'Coach-Maintenance-Facility' verfügt, welche vollkommen im Stande ist, den Unterhalt dieser  fahrenden Appartements mit ihren komplizierten Systemen kompetent und bezahlbar zu gewährleisten.

In Europa ist es anders. Hier sind umghebaute Vans und 'Camper' in Mode. Für einen Wochenendausflug ist dies auch prima - aber eigentlich ist dies weder Fisch noch Vogel. Ich bin mir einfach gewohnt, das für mich Optimale zu finden, wenn ich etwas anschaffe,

Nun habe ich denn Hannibal - so nennen wir ja den Carthago-M-Liner schon drei Jahre. Von Norwegen bis Portugal hat er alle Länder gesehen und es hat sich gelohnt, das beste einzusetzen! Gerade noch passend für die europäischen Strassen mit seinen knapp zehn Metern Länge ist das Dickschiff für mich perfekt. Der Verbrauch von rund 17 Litern ist eher bescheiden. Dafür hat man endlos Platz und eine Zuladung von einer ganzen Tonne. Mal schauen wie er sich auf den schlechteren Strasse im Balkan verhält...

 

 

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