Wer nichts weiss, muss glauben!

:: GREGOR FISCHER ::
 

 
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The year Twenty-Twenty...

Archiv: Januar-Juni 2019 / Juli-Dezember 2019

 


 

 

Nur MEIN Klima interessiert mich!

10. Januar 2020
 

Ich habe vor Jahren begonnen, meine Häuser und Büros zu klimatisieren. Es ist einfacher, eine gute Performance zu erreichen, wenn die 'Umwelt', die Luftqualität und die Temparatur stimmt. Niemals wäre es mir in den Sinn gekommen, mich und meine Firmen in Grossstädten zu etablieren. Lieber eine grosse Nummer in Ostermundigen als ein Niemand in Los Angeles...

Seit Jahren bin ich nicht mehr auf lukrative Tätigkeiten angewiesen und mit meiner kleinen Equipe wird nur noch 'Homeoffice' praktiziert - und zwar dort, wo es uns gefällt. Sämtliche Aufenthaltsorte sind total optimiert und auf Funktionalität und Komfort getrimmt. So macht es mir Spass, auch immer noch hart zu arbeiten. Perfekte Vorbereitung, durchdachte Vorgänge und Reserven in jeder Richtung sind ein Garant, dass es so läuift, wie gewünscht - eben!

Don't wait...

Da die Erderwärmung (mindestens hier in Europa) nicht mehr zu übersehen ist, haben wir beschlossen, das Landhaus auch in den oberen Etagen zu klimatisieren - zumal die neuesten Geräte mit Wärmepumpe ja ziemlich umweltfreundlich sind. Sie eignen sich auch in der Uebergangszeit zum Heizen - Temperatur einstellen und Schluss...

Noch ein Grund für die Eile: Es ist denkbar, dass der Einbau von Klimaanlagen in der EU bald bewilligungspflichtig ist und Privaten eventuell schlicht nicht mehr erlaubt wird. Solche Dinge gehen sehr schnell über die Bühne! Wenn man auf 'Bestandessicherung' hinweisen kann, ist es halt ein 'Fait accompli' - so habe ich es auch mit meinem Parkplatz in der Innenstadt gemacht. So, nun kann der Sommer kommen - überall wo wir uns aufhalten werden, ist für angenehme Umgebung gesorgt...
 


 

 

Meine Fresse!

08. Januar 2020
 

Die Mehrzahl meiner Freunde haben schon die 'Dritten', das heisst ihre Zähne mussten fast komplett entfernt werden. Ich habe das Glück, mit meinen Beisserchen bisher gut über die Runden gekommen zu sein! Es hat sich also bezahlt gemacht nicht zu rauchen und die Beisserchen auch gut zu pflegen!

Trotzdem - die Schneidezähne haben sich nun abgenutzt und sind teilweise verfärbt. Auch einige Kronen sind defekt und mehrere synthetische Füllungen haben sich gelöst. Die alten Amalgam-Füllungen bin ich schon lange los. Nun ist also eine Sanierung angesagt. Wie es scheint, sind die unteren Zähne nicht behandlungsbedürftig und der Rest ist allein mit neuen Kronen zu retten. Implants und solche Risiken kann ich also aus dem Weg gehen. Im März soll es losgehen. Vier Sitzungen beim Zahnarzt - welche Freude mir das bereitet..!

 


 

 

Tod auf der Strasse.

06. Januar 2020
 

Durch Restriktionen und Schikanen (Geschwindigkeitslimiten, Kreisel, Hindernisse etc.) ist der Verkehr in der heutigen Zeit bereits auf ein Maximum 'beruhigt' worden. Man kann sich einig sein, dass MEHR davon - also noch mehr Beschränkungen - nichts mehr bringen werden. Ausserdem sind tödliche Unfälle auf Strassen in Summe immer seltener, laut allen Statistiken. Grund zu Freude?

Nein, denn es gibt immer wieder Ausreisser: Einige spektakuläre Unfälle (der schwarze BMW mit dem Balkaner am Deichsel lässt grüssen!) schaffen es fast täglich in die News. In KEINEM dieser aktuellen Fälle hätten mehr Vorschriften etwas gebracht. Denn diese Leute - vielfach auch ohne Führerschein und mit geklauten Autos unterwegs - foutieren sich um Gesetze. Es geht ihnen alleine um Auffallen, Posen oder gar den Kick 'etwas Geiles zu riskieren'.

Ein sehr tragischer Fall ist eben im Südtirol geschehen: Ein besoffener Audi-TT-Fahrer hat mit doppelt überhöhter Geschwindigkeit (100kmh innerorts) eine Gruppe von Fussgängern erfasst - es gibt mehrere Tote. Geschehen um ein Uhr morgens. Wieder was Effizientes für die Statistik der Stassenunfälle - nicht repräsentativ, aber sehr eindrucksvoll!

ABER: Auch hier hätten 30kmh-Signale nichts genützt.
Wenn einer mit hundert Sachen durchs nächtliche Dorf rast, ist er schlicht nicht bei Sinnen! Wer oder was ist nun schuld? Das schnelle Auto - verbieten?! Geht nicht. Die Nacht, die feuchte Strasse waren 'schuld'? Vielleicht, aber Vernunft war hier eh nicht zugegen. Der Alkohol? Sicher - aber hat der Typ mit zwei Promille im Blut überhaupt noch was gemerkt? Und - etwas ketzerisch - wie besoffen waren diese Fussgänger?

ERGO: Damit sowas nicht mehr passieren kann müsste man die Automobile plombieren - oder durch GPS-Signale auf eine maximale Geschwindigkeit limitieren. Ja, Politiker reden davon. Mindestens in diesem Falle wäre auch eine Ausgangssperre - und noch besser Alkoholverbot in allen Bars (LOL) - sehr effektiv. Nun, hatten wir auch schon - geht alles
natürlich nicht...

FAZIT: Die Strasse bleibt gefährlich - ein Auto hat viel kinetische Energie in sich, daher eine Gefahr per se. Geführt wird es von einem mehr oder weniger geeigneten Fahrer und da ist das echte Problem sichtbar: Trau niemals einem Autofahrer! Seit Jahren laufe ich nicht mehr unbesorgt am Strassenrand und wenn ich einen heulenden Motor höre, bringe ich mich sofort in Flucht-Position! Ich habe mich auch schon damit gerettet! Wenn die Fussgänger ihren vermeintlichen 'Vortritt' endlich nicht mehr 'verteidigen' und den Autofahrern mit gebotenem Misstrauen entgegentreten, retten sie ganz einfach ihre teure, eigene Haut.

MERKE: Vortritt, im Recht sein, Fussgängerstreifen benützen und grünes Licht abgewartet zu haben nützt dir nichts mehr, wenn du tot oder im Rollstuhl bist. Nochmal eindringlich:
Jeder ist sich selbst der Nächste, vor allem wenn er der Schwächere ist...

 


 

 

Carlos in the Box.

04. Januar 2020
 

Egal wie das Urteil in Japan gegen den Ex-Automagnaten Carlos Ghosn je herausgekommen wäre - nun ist er weg. Die Flucht war, wie der Franzose sagt, "rocambolesque". Ob er mit diplomatischen Pässen, unerkannt oder gar im Geigenkasten das Land verliess, spielt keine Rolle - das Ding ist wohl filmreif. Ghosn wurde vor einem Jahr in Japan aus seinem Jet heraus verhaftet und ist nun mit einem anderen Jet seinen Richtern wieder entwischt - vielleicht wollten die Japaner ihn auch nur loswerden? Wer weiss, was da rausgekommen wäre.

In einer Reihe mit Bernard Tapie und Co. ist Ghosn in den letzten Jahren dem totalen Grössenwahn verfallen. Er bediente sich ungehindert in den Kassen von Renault/Nissan wie der Inhaber eines Dönerladens dies üblicherweise tut. Durch seine absolute Nähe zu den französischen Machtjuden wie Alain Minc, Jaques Attali und Bernard Henri Levy hatte er hier in Europa nichts zu befürchten. Seine millionenschwerre Hochzeit (auf Kosten von Renault/Nissan?!) in Versailles wurde von allen Franzosen der Nomenklatura besucht. Ghosn war sowas wie der neue Autogott...

Japan ist halt anders!

Harakiri, Kamikaze, Sumo-Ringer und die totale Ehrerbietung - man weiss, die japanische Mentalität kann von uns Europäern kaum einer richtig einordenen. Gerade Korruption ist dort eben kein Kavaliersdelikt und da hat sich Ghosn wohl verschätzt! Nun - seine "Freunde" haben die Sache offensichtlich wieder glatt gebügelt. DIe Karriere bei Renault ist wohl vorbei - aber ein Leben in Saus und Braus mit viel Macht hinter den Kulissen ist ihm wohl gesichert. Und ->: 'Er' spricht zu uns am Mittwoch, 8 ds!

Ob man diese neuerliche "Mossad"- Aktion bewundern will oder nicht, sei jedem selbst überlassen. Jeder, der morgen wieder bei den "Security"-Checks am Flughafen ansteht und Idiotenfragen beantworten muss, weiss, was er für die Mächtigen ist: Ein verachtenswertes Schaf, ein Arsch ! Nicht die Millionen, welche "die" ergaunern, sind der Skandal - sondern, dass 'sie' immer "davonkommen" (wie Polanski, Marc Rich, Dominique Strass Kahn, etc.) - wie verschissen muss ihr Dasein all den "kleinen Dieben" oder Kiffern erscheinen, welche für Jahre wegen Bagatellen in den fürchterlichen Gefängnissen in Fernost schmoren...

Ein paar Gedanken...

Eine Geschichte aus 1001 Nacht! Wunderschön und interessant zugleich zu lesen.Man muß es sich einmal auf der Zunge zergehen lassen: Millionen Dollars sind gebunkert, die schöne Frau wartet im Anwesen in Beirut - in einem exclusiven, sicheren Umfeld. Alles im Ueberfluss, wie bisher. Dazu ist die Vorstellung, dass der ehemalige Top-Shot der Autoindustrie in einem Koffer eingeklemmt, den (zweiten) Pass seines Heimatlandes in der Tasche durch  vier Kulis sorgfältig zum wartenden Global-Express-Flieger schleppen einfach genial. Sowas kann nur ein Genie erfinden. Wer dies nicht bewundern kann, ist zu bedauern!

Et la Suite: Take off in einem der exclusivsten Jet der Welt in die Freiheit - ein Glas Champagner in der Hand mit Blick auf das entschwindende, ihm am Schluss hässlich gestimmte Japan. Die Freude, seinen Häschern die lange Nase gemacht zu haben, muss unbeschreiblich sein!
Ghosn hat sein Leben immer genossen - er hat es wirklich erfolgreich gelebt. Niemand in Frankreich oder Europa dürfte nun ein Interesse daran haben, ihm auch nur ein Haar zu krümmen - dazu weiss er zuviel! Einfach nur perfekt gelaufen. Er hat ausgesorgt, es sei ihm gegönnt - und alle freuen sich auf die bestimmt spannende Fortsetzung...

 


 

 

Auf der Suche nach Ruhe und Frieden...

02. Januar 2020
 

Keine Angst, ich bin nicht religiös geworden! Allerdings ist unterdessen fast nur noch in wirklich christlichen Gebieten und Staaten (wie Bayern, Oesterreich - da sind ländliche Gebiete gemeint - und den Visegard-Staaten wie Ungarn) eine wirklich zivilisiert funktionierende Gesellschaft zu finden. Die Bevölkerung besteht aus Einheimischen, welche ihre Kultur leben, ohne von Multikulti und Gendermist bedroht zu werden. Das Resultat sind anständiger Umgang, saubere Strassen und Vorgärten und teilweise sorgfältig gekleidete Bürger. Es sind kaum SUV-Panzer mit Frauen am Steuer unterwegs - die brauchen dies hier einfach nicht.

Versprayte Häuser, tonnenweise Müll am Strassenrand und unnötige Lärmverursachung durch ach so sportliche Fahrer sind hier in Ungarn schlicht nicht vorhanden. Dass dazu noch die Sonne scheint, ist wohlverdient...

Invasion von 'Flüchtlings-Flüchtlingen'!

Ich verbringe seit Jahren so viel Zeit wie möglich am Balaton, dem Plattensee und in Kroatien. In den letzten Jahren ist die Zahl der Deutschen, Oesterreicher, Schweizer, Franzosen und Engländern, welche sich hier ansiedeln, gewaltig gestiegen. Es sind in der Regel vermögende Bürger - nicht nur Pensionäre - welche sich hier einen Zweitwohnsitz kaufen, oder gleich ganz übersiedeln. Die Preise komfortabler Häuser sind noch mehr als im Westen der EU gestiegen - denn auch gebürtige Ungaren, welche vor Jahren nach Deutschland ausgewandert sind, kommen häufig zurück - auf der Flucht von Lärm, Gewalt und feindseliger Menschen aus anderen 'Kulturen.

Viktor Orban führt die Politik in Ungarn seit Jahren sozusagen als Alleinherrscher an. Hier herrscht kein jahrelanges Gedöns einer Scheindemokratie, sondern es wird gehandelt! Er hat kürzlich deklariert, dass er den Wirtschaftsüberschuss in die Infrastruktur stecken will und nicht in Flüchtlingsunterbringung - was ihm natürlich den Hass unserer zentralgesteuerten Presse im 'Westen' und sogar massive Sanktionen seitens der EU eingebracht hat. Sein souveränes 'Hinweggehen' über alle Drohungen, der  grosseRückhalt in der Bevölkerung - ja, auch der Zugewanderten - hat ihn stark gemacht. Ein Land hat einen 'Regenten', der für sein Land regiert...

Vor ein paar Tagen ist Kroatien, ein anderes Land mit strikter Haltung gegen Flüchtlinge aus südlichen Ländern, endlich Mitglied der Schengen-Dublin Gemeinde geworden. Das funktioniert hier so: Die Grenzen sind nun offen, aber alle 'Verdächtigen' im Lande werden kontrolliert, dann aufgegriffen und ausgewiesen. Dabei werden auch grobe Methoden angewandt, was den Flüchtlingen natürlich bekannt ist, worauf sie das Land wie die Pest meiden! Auch Kroatien ist ein Land, in welchem derTourismus boomt - allerdings ist dort eine andere Klientele dominierend: Italiener, Franzosen und Russen.

Solange diese Staaten ihr Land von unkompatiblen Fremdlingen sauber halten, ist der Zufluss von Kapital und 'zivilisierten' Bevölkerung aus den flüchtlingsgebeutelten EU-Ländern garantiert. Diese Haltung mit allen Konzequenzen sind DAS Geschäftsmodell der Zukunft auch dieses wunderschönen Riviera-Insel-Staates!

 


 

 

Wie finster wird das Neue Jahr?

01. Januar 2020
 

In die Zukunft schauen kann keiner, obwohl Millionen Menschen Mediums und Wahrsagern ihre erfundenen 'Voraussagen' teuer verkaufen. Trotzdem, ein wichtige Teile unserer Zukunft, wie die Wirtschaft, das politische Umfeld, die Zusammensetzung der Bevölkerung (Migration) und vor allem die Meinung der Menschen wird von einigen Wenigen gesteuert. Darin muss man sich einfach schicken - kein Protest und keine Abstimmung wird daran etwas ändern können.

Ich bin daran eine Art Prognose für das laufende Jahr 2020 zu errichten. Es geht darum, Interessierten die aktuelle Situation zu erläutern und auch Anregungen für das beste 'Ueberleben' vorzuschlagen. Wie immer geht es nicht um generelle Lösungen, sondern um Tips für die Bürger, welche etwas zu verlieren haben. Bedauerlicherweise sind ehrliche, arbeitssame Menschen die grössten OPFER.

Raus aus dem langweiligen Nebelloch!

Vor einigen Tagen bin ich in der Schweiz gekommen, vor allem um eine medizinische Untersuchung durchführen zu lassen. Für Sylvester hatten wir einige Optionen, aber schlussendlich beschlossen, das Jahresende in privatem Rahmen zu verbringen. Ein wundervolles Essen mit guten Weinen begleitet war die bessere Option gegenüber der Einladung bei einer öffentlichen 'Neujahrsfeier' mitzumachen, wo am Schluss alle besoffen sind und das Ding ausarten kann...

Ausserdem ist es mir nicht ums Feiern mit Gewalt, nur weil wir in ein 'neues' Jahr driften, das uns allen eh ziemliche Sorgen bereithält. Wir werden uns also in Richtung meinem Vorzugsdomizil am Balaton auf den Weg machen - ich freue mich - vor allem auf Sonne, Ruhe und zufriedene, nicht feindselige Menschen...

 

 


 


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